De ondergrond geeft stilaan haar geheimen prijs

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Lange tijd heeft men geloofd dat de site waarrond het moderne Antwerpen gegroeid is, ontstaan is ten gevolge van invallen van de Noormannen. Vandaag worden niet alleen vragen gesteld in hoeverre de Noormannen verantwoordelijk zijn voor invallen en moordpartijen dan wel voor handelsbetrekkingen, maar ook in hoeverre we de middeleeuwse geschreven bronnen blindelings mogen geloven.

cover van het boek

In een stad als Antwerpen kan je bij wijze van spreken geen spade in de grond steken, of je botst op overblijfselen van het verleden. Jammer genoeg werden die in het verleden vaak snel uit de weg geruimd. Wie interesseerde zich voor die oude brol? Of werden vondsten, al dan niet in het zwart, verkocht aan geïnteresseerde antiquairs en hobby-verzamelaars. Sinds enkele decennia is daar gelukkig verandering in gekomen en wordt alles nauwgezet onderzocht door een team van stadsarcheologen.

De bevindingen van die recente opgravingen op en rond de burchtzone (onder het Steen en omgeving) heeft Tim Bellens, een van die stadsarcheologen, samengebracht in een zeer leesbaar boek: “Antwerpen. Een archeologische kijk op het ontstaan van de stad”, een uitgave van Pandora Publishers.

Een van de belangrijkste conclusies van het onderzoek door deze stadsarcheologen is dat het helemaal niet uit te sluiten is, dat het zelfs waarschijnlijk is, dat op de site waar later het Steen gebouwd is, ooit een permanente Romeinse kampplaats gesitueerd is, en dat bijgevolg de geschiedenis van de Antwerpse nederzetting veel verder teruggaat dan het fameuze 836 van het bezoek van de Noormannen.

Vom Himmel zur Hölle

Ab Dezember 2018 Zanzibar offeriert ein ganz neuer Spaziergang. Dieser Spaziergang nimmt dicht von das Himmliche in der Carolus Borromeüs Kirche ins Höllische der “Ruien”.

Zuerst besuchst du die wunderschöne Jesuietenkirche mit diese sehr barocke Houtappel Kapelle. Zunächts geht es zur Krypta, und dann nimmt den Führer dich in die Sakristei. Da befindet sich eine Treppe zur Keller. Dieser Keller hatte jahrenlang einen Durchgang zur ‘Ruien”. Diese Ruien waren einst Kanäle. Am Anfang formten sie die Begrenzung der Stadt, später benutzte man sie für Transport und noch später als Abwasserkanäle.

Einst gab es dort ein Tür. Wofür ist immer noch eine Frage. Es gibt viele starke Geschichte und Erzählungen, aber keine widersteht eine leicht kritische Prüfung, auch nicht die Geschichte die sagt das die Priester dadurch ins Rotlichtviertel gangen um für die Mädchen dort Mission zu machen. Im Laufe der Zeit sind immer mehr Kanäle überwolt worden, und hat es immer mehr Geruch gegeben in die Kanäle und deswegen hat man die Tür entfernt und ein Maur errichtet.

Jetzt wird alle Abwasser in Röhre aufgefangen. Also gibt es auch kaum kein Gestank mehr, also hat die Idee gewachsen eine neue Tür zu machen, und Besucher ein zu laden, begleitet von einen Stadtführer, ein Teil der Untergrund der Stadt zu besuchen. Und wie die Standard Ruienspaziergänge endet auch diesen im Keistraat, am Eingang zur Rotlichtviertel.

Mehr informationen findest du auf die Seite des Ruihuis.

Middelheimpark

Die meisten Touristen besuchen nur das historische Stadtzentrum. Natürlich haben sie recht, weil es gibt da sehr vieles zu sehen, aber auf diese Weise verpassen sie viele andere interessante Plätze, wie zum Beispil das Middelheimpark, südlich der Stadt. De meeste toeristen bezoeken enkel het historische stadscentrum. Ik wil natuurlijk niet zeggen dat dat historische centrum niet de moeite is, verre van, maar op die manier missen ze wel een boel interessante plaatsen, zoals bijvoorbeeld het Middelheimpark, ten zuiden van de stad. In unmittelbarer Nähe des Parks gibt es eine Menge Parkplätze und die Linien 21 und 32 halten in der Nähe beim Middelheim Krankenhaus.

Im 16. Jahrhundert haben reiche Antwerpener Handelsleute angefangen eine Sommerresidenz zu bauen in die Umgebung der al zu geschäftige Stadt. Die Felder und Wiesen würden bald transformiert in Parken und Gärtne. Als die Stadt wieder angefangen hat zu wachsen im 19. Jahrhundert haben die Stadtbehörde eine große Fläche südlich der Stadt gekauft um zu vermeiten das auch hier die Bauwut schlägen würde. Auf diese Weise gründeten sie eine Umgebung wo die Stadtleute Ruhe und Erfrischung finden konnten und können.

Tony Craigg – Envelope

1950 entschied Bürgermeister Lode Craeybeckx eine Ausstellung moderner Skulptur zu organisieren. Man wählte das Middelheimpark als Ausstellungsort, damit man Skulpturen in Freilicht zeigen konnte. Einer der Künstler, Ossip Zadkine, flüsterte den Bürgermeister ins Ohr man sollte das Projekt wiederholen, zum Beispiel jede zwei Jahren, wie in Venedig. Und von 1951 bis zu 1989 hat Antwerpen 20 Biennalen organisiert, immer in die ungerade Jahren.

1989 war es schluss mit die Biennalen. 1993 würde Antwerpen die kulturelle Hauptstadt Europas sein, und die letzte Biennalen hatten nicht mehr den Erfolg wie früher gehabt. Natürlich war auch das freilicht Museum Teil der Ausstellung Antwerpen 93, und seitdem werden thematische Ausstellungen organisiert, fast jedes Jahr.

Im Rahmen des Rubens Inspires 2018, organisiert man eine erfolgreiche Ausstellung Experience Traps.

Im Zwischenzeit ist eine permanente Sammlung von mehr als 60 Skulpturen entstanden die verteilt sind über etwa 30 ha Park- und Gartenlandschaft. Alle Skulpturen situieren sich zwischen Rodin und heute.

Park und Museum kann man jeden Tag ausser Montag frei besuchen. Die Öffnungszeiten sind abhängig von der Jahreszeit. Am Besten sollten sie mal überprüfen auf der website.

Long time no see

Sie werden sicherlich gesehen haben, dass ich sehr ruhig war auf dieses Forum. Das hat damit zu tun, dass ich, zusammen mit 5 Freunde ein Betrieb gegründet habe: Antwerpen à la Carte. Unter diesen Name bieten wir maßgeschneiderten Spaziergänge in die Stadt an, also wenn Sie ein Spaziergang buchen wollen, brauchen Sie nur hier zu klicken.  Daneben habe ich Studien gemacht damit ich auch in die Stadt Mechelen Stadtführer geworden bin.

Weil alles jetzt ein bisschen beruhigt ist, werde ich versuchen wieder jede zwei Wochen ein Bericht zu schreiben. Anfang Oktober können Sie hier mein nächtstes Bericht finden, und weil ich jetzt auch Mechelen ein bisschen liebhab, werde ich auch ab und zu etwas über diese schöne Stadt publizieren.

Het Steen: the oldest building gets a new function

Das älteste Gebäude der Stadt ist “Het Steen”. Dies Gebäude bildet, zusammen mit einem Stück Stadtmaur, alles was übrig geblieben ist von der mittelärterliche Altstadt auf dem Werf. Viele Einwohner erinnern sich noch daran, dass sich in “Het Steen” das Nationale Schifffahrtsmuseum befand, aber vorher hatte das Gebäude viele andere Funktionen gehabt wie das Schloß des Markgraafs und das Gefängnis, woraus die verurteilte Personen ihre letzte Reise zum Marktplatz anfangen mussten.

‘Het Steen’ Version x.0

So wird 'Het Steen' aussehen nach die Arbeiten.
Foto: Opera Amsterdam en Studio Louter

Schon bald wird das Gebäude, das jetzt weitgehend leer steht, ganz anders aussehen und wieder lebendig sein und als Tor zur Stadt für jeden Touristen fungieren, der mehr über die Stadt die er besucht, wissen will.

Es gibt ein freies Teil, wo der Tourist alle Informationen erhalten kann, die er oder sie über die Stadt und seine Angebote bekommen möchte, und eine bezahlte Sektion, in der er sich über dem, was die Stadt zu bieten hat, sowohl kulturell als auch kulinarisch informieren kann.

‘Alt trifft Neu’

Das Projekt nutzt die modernsten Technologien die zur Verfügung stehen, mit viele Projektionen an Wänden, Decken und sogar Böden. Durch ein historisches Fenster können Sie sich die Stadt im Mittelalter anschauen, aber natürlich gibt es auch eine Menge an Informationen über die aktuelle Stadt, zB. das Einkaufsangebot und das umfangreiche Gourmet-Panorama, das die Stadt zu bieten hat.

Aber seien sie noch ein bisschen geduldig. Die Bauarbeiten fängen nächtstes Jahr an und das erneute ‘Steen’ werd Ihnen herzlich empfangen ab Frühling 2020.

Suikerrui: ein Tor zur Unterwelt

Rund 1200 bildete die Suikerrui die südliche Grenze der Stadt, aber schon bald begann die Stadt zu wachsen und die Suikerrui hielt nur ihre Funktion als innerer Hafen. Wenn man einen Straßennamen sieht, der auf rui, vliet, vest oder brug endet, bedeutet das, dass es früher Wasser in der Nachbarschaft gab. Leider ist all dieses Wasser aus der Stadt verschwunden, oder vielleicht ist es besser zu sagen, dass es aus den Augen gehalten wird, denn unter der Straße ist das komplette Kanalsystem noch vorhanden.

Ruihuis

A view of the Ruihuis
Source: cdn.verkeersbureaus.info

Durch den Ruihuis können Sie diese Unterwelt erkunden: zusammen mit einem Führer schlendern Sie vom Grote Markt zum Keistraat, das direkt neben dem Fluss liegt, in der Nähe des Rotlichtviertels. Im Ruihuis bekommen sie ein Paar Stiefel, ein Overall und einen Rucksack, um deine persönlichen Schuhe und Jacke zu tragen. Am Ende des Spaziergangs geben sie die Stiefel, Overall und Rucksack zurück, und sie können die Stadt weiter bei hellem Tageslicht erkunden.

Ein Spaziergang durch die Antwerpener Unterwelt ist sicher, Ihnen einen ganz neuen Blick auf die Stadt zu geben.

 

Diva

Die ehemalige Polizeistation wird wiederhergestellt. Später in diesem Jahr wird hier ein komplett neues Museum eröffnen. Ein Museum, das Silber und Diamanten gewidmet ist. Die Sammlung basiert weitgehend auf den Sammlungen der ehemaligen Sterckshof- und Diamantenmuseen, aber es bietet mehr als ein traditionelles Museum. Es gibt Demonstrationen und interaktive Displays, die alle Aspekte von Silber und Diamanten zeigen. Zweifellos wird Diva ein weiterer Grund sein, unsere Stadt zu besuchen.

Hanzahouse

Postcard of the Hansa House
Source: retroscoop.com

Das Gebäude an der Ecke Suikerrui und Jordaenskaai wurde von einem deutschen Bankier, Mallinckrot, gebaut und entworfen von Joseph Hertogs , der Pläne für eine Vielzahl von Gebäuden für Mitglieder der deutschen Kolonie in Antwerpen zeichnete. Die Statuen, die die Fassade schmücken, wurden von Jef Lambeaux gemacht, der auch für den Brabobrunnen am Grote Markt verantwortlich ist.


Eine wundersame Wiedergeburt

Seit ein paar Jahren hat sich die Stadtfesthalle inmitten des Meirs wiederbelebt. Diesmal nicht als festlicher Saal, sondern als Einkaufszentrum. Shopping mal zwei, könnte man sagen, da der Komplex in der Haupteinkaufsstraße der Stadt liegt.

Die Halle wurde 1908 auf der Grundlage von Plänen von Alexis Van Mechelen gebaut. Van Mechelen fand Inspiration in der klassischen Architektur, verwendete aber die verschiedenen Elemente freilich in einem eklektischen Stil. Das ist typisch für die Epoche. Die monumentale Fassade liegt an der Stelle, wo der Meir leicht die Richtung ändert. Van Mechelen machte diese Schwierigkeit zu einer Gelegenheit. Er entwarf eine konkave Fassade, so dass die Festhalle alle Aufmerksamkeit von allen Wanderern bekommt. Nicht nur von diejenigen die sich zum Hauptbahnhof eilen, sondern auch von den Spaziergängern, die zum historischen Stadtzentrum gehen.

City Hall Entrance
City Hall Entrance (© Vlaamse Gemeenschap)

Für die Fassade verwendete Van Mechelen sowohl hellen Sandstein als auch dunkleren Kreidestein. Bemerkenswert ist der zentrale Eingang, der im Barockstil sehr verziert ist. Es ist mit einer vergoldeten Nische gekrönt. Es gibt viele Geschichten, warum die Nische leer blieb und was die Entwickler dort hinbringen wollten. Bisher habe ich leider keine befriedigende Antwort gefunden.

Im ersten Teil seiner Geschichte diente das Gebäude als Gastgeber für eine Reihe von Veranstaltungen. Die erste Antwerpener Autoausstellung fand dort statt. In den 1950er und 1960er Jahren gingen die Menschen dort, um die neuesten Trends im Radio und Fernsehen zu sehen. Millionen von Menschen besuchten die traditionelle Buchmesse von Antwerpen. Der Bürgermeister lud die Einwohner der Stadt zu seinen Bällen ein. Santaclaus besuchte die Kinder der Stadt …

 

Lightning strikes

Im Jahr 2000 fand im Gebäude eine Weihnachtsgeschenkmesse statt. Lokale Firmen aller Art hatten kleine Stände auf dem Innenplatz aufgestellt. Wahrscheinlich hat einer der Stände einen Kurzschluss verursacht und der ganze Platz verbrannt. Das Ergebnis war in der Tat ein sehr trauriger Anblick zu sehen. Glücklicherweise war niemand verletzt

Nach ein paar Jahren öffnete die Festhalle ihre Pforten wieder, in all ihrer Pracht. Erst jetzt gehen wir nicht mehr zum Bürgermeisterball, aber es hat sich zu einem der auffallendsten Einkaufszentren in den Städten entwickelt.

Sie können das Rathaus virtuell auf der Interbuild-Seite besuchen.

Mehr zum Einkaufen auf der Website der Stadtfesthalle.

Haben Sie einen Tietz für mich, bitte?

Deutsche Händler spielten eine wichtige Rolle in die Entwicklungen Antwerpens im 19. und Anfang 20. Jahrhundert. Eine der Namen die immer noch bekannt ist bei ältere Antwerpener ist Leonard Tietz. Wo man jetzt „A l’Innovation“ finden kann, ganz nahe zu das Van Dyck Standbild am Meir, eröffnete Leonard Tietz seine Grands Magasins.

The Grands Magasins Tietz, Meir
Die Tietz Gebäude am Meir

Wie den Namen schon zeigt hat Leonard Tietz sich inspirieren lassen von die Pariser Einkaufshäuser des späten 19. Jahrhunderts. Eine der erfolgreichsten Produkte des Tietz was der Art Strohhut den Leute wie Maurice Chevalier populär gemacht hatten. Die Leute in Antwerpen nennten es einen ‚Tietz‘.

Die reichlich ornamentierte Fassade, die wirkt als eine Art Präludium zu alle schöne Sachen die man im Inneren finden kann, ist ein Entwurf Joseph Hertoghs. Hertoghs hat eine Menge Gebäude gezeichnet für die deutsche Kolonie, man konnte sogar sagen er sei den Hausarchitekten der Deutschen.

Nach Weltkrieg I ist Tietz verurteilt worden und sind seine Laden (inzwischen hatte er zB. auch in Brüssel, in die Neustraße, eine Laden eröffnet) konfisziert und öffentlich verkauft. Die Bernheimfamilie, die aus der Elzas kam und schon ihre eigene Laden hatte mit den namen „A l’Innovation“ haben die Gebäude des Leonard Tietz in Gebrauch genommen.

Seit einige Jahre ist die Fassade in ihre ursprüngliche Zustand restauriert werden und hat man einige Änderungen aus dem zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts korrigiert. Dieses Projekt hat 4 Mio. Euro gekostet, aber der Resultat ist sehr schön.

Popular sculptor has died

Pas' portrait of Marnix Gysen
Photo: Carlo Van Sant

Saturday May 13th, Antwerp sculptor Wilfried Pas (1940-2017) unexpectedly passed away. Pas studied sculpture at the Antwerp Academy and after his studies he decided to come and live in this town.

Adriaan Raemdonck, leader of the Zwarte Panter Galery introduced Pas in 1973. In those years Pas and Fred Bervoets, another Zwarte Panter artist, worked closely together and influenced one another. But most people will certainly remember Wilfried Pas as the man who succeeded in creating beautiful, lively bronze statues of some of his contemporaries. Writers such as Marnix Gysen [Maarschalk Gérardstraat], Willem Elsschot [Mechelse Plein] and Paul van Ostayen [Minderbroedersrui], the actor Julien Schoenaerts [Kerkstraat], even King Bauduin [Thonetlaan Linkeroever] each and everyone a proof not only of Pas’ artistic qualities, but at the same time a proof of his insight in the personality of the people he portrayed.

By the way, also Bauduin’s brother, King Albert II, was strikingly cast in bronze by Wilfried Pas only a few years ago.

Ein Weltzentrum der Diamant

Fast jeder Diamant, zu einer Zeit oder einen anderen in seiner Lebensdauer, passiert in das Diamantenviertel Antwerpens. Im neunzehnten Jahrhundert waren es Juden, die in Diamanten handelten. Sie fuhren mit dem Zug zwischen Antwerpen und Amsterdam. Deswegeb ist es selbstverständlich, dass Sie das Diamantenviertel direkt neben dem Hauptbahnhof finden können.

Portuguese synagogue
Die Portugiesische Synagoge © Vlaamse Gemeenschap

Ein Teil des Diamantenviertels ist für den Verkehr abgeriegelt, aber als Fußgänger können Sie hier frei spazieren. Aber Achtung: ‚Big Brother is watching you‘, während Sie Bezirk sind. Die Anzahl der CCTV-Kameras in der Umgebung ist wirklich außergewöhnlich hoch.

Juweliere können Sie freilich besuchen natürlich, aber die Diamantbörse sind nur für Profis zugänglich, oder in einer geführten Tour. Praktisch alle Gebäude in Hoveniersstraat, Rijfstraat usw. stammen aus der Zeit nach dem Zweiten Weltkrieg. Alle von ihnen streben nur an Effizienz und Sicherheit.

Die Portugiesische Synagoge

Das einzige künstlerisch interessante Gebäude, das Sie in der Gegend sehen werden, ist die sephardische Synagoge. Die Synagoge, von Einheimischen die portugiesische Synagoge genennt, wurde im Jahr 1913 gebaut, im Zweiten Weltkrieg zerstört, wieder aufgebaut, Opfer einer terroristischen Angriff in den frühen achtziger Jahren und wieder neu aufgebaut.

Der Name portugiesische Synagoge stammt aus die Tatsache das die sephardischen Juden ursprünglich in Spanien und Portugal lebten. Die ‚katholische‘ Könige Spaniens haben sie ausgetrieben, und schließlich sind sie in Antwerpen gelandet. Wenn Antwerpen unter der Herrschaft der sehr katholischen Philipp II fiel in 1585, flohen viele von ihnen nach Amsterdam.

Die Synagoge ist ein schönes Beispiel für neo-romanische Architektur. Es steht ein wenig verloren zwischen all dieser modernen architektonischen Brutalität, aber das erhöht nur seinen Reiz.

 

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